Velten als Wirtschaftsstandort

Die Stadt Velten liegt im Landkreis Oberhavel im Bundesland Brandenburg 10 km nördlich von Berlin. Velten ist über die A 111, L20, L172, B96, die Schienenwege Velten-Hennigsdorf und Velten- Neuruppin und auf dem Wasserweg zu erreichen. Der Flughafen Berlin Schönefeld ist in ca. 60 Minuten zu erreichen. (Bis vorerst Juni 2012 ist der Flughafen Berlin Tegel in ca. 20 Minuten erreichbar.)

Einwohnerzahl: ca. 12.000
Fläche: 23 km²

Für die Ansiedlung von neuen Investoren sind folgende Gewerbestandorte ausgewiesen:

  • Businesspark I
  • Businesspark II
  • Gewerbe- und Industriegebiet Am Heidekrug
  • Altindustriestandort Berliner Straße

Steuerhebesätze:

  • Grundsteuer A: 235 v.H.
  • Grundsteuer B: 355 v.H.
  • Gewerbesteuer: 345 v.H.

Im Jahr 2005 hat das Land Brandenburg seine Wirtschaftsförderpolitik grundlegend neu ausgerichtet. Es wurden 15 regionale Wachstumskerne ausgewiesen, deren Branchen über besondere Entwicklungspotenziale verfügen. Insgesamt wurden 16 Branchenkompetenzfelder festgelegt, die gezielt unter dem Motto „Stärken stärken“ gefördert werden.

Die Stadt Velten bildet gemeinsam mit den Städten Oranienburg und Hennigsdorf den Regionalen Wachstumskern Oranienburg - Hennigsdorf - Velten (RWK O-H-V). Für die Stadt Velten wurden die Branchenkompetenzfelder:

  • Kunststoffe/Chemie
  • Logistik
  • Metallerzeugung, -be- und –verarbeitung/Mechatronik
  • Schienenverkehrstechnik

ausgewählt. Für Investitionen in diesen genannten Branchenkompetenzfeldern gelten die höchsten Fördersätze.

Ausführliche Informationen zum RWK O-H-V finden Sie unter www.rwk-ohv.de.

Der RWK weist eine stabile Bevölkerungsentwicklung mit kontinuierlichem und leichtem Wachstum auf. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze beträgt ca. 28.300 (Stand 6/2010); dies bedeutet einen Zuwachs von 11% ggü. 2005. Etwa ¼ der Beschäftigten sind im verarbeitenden Gewerbe tätig. Die RWK-Städte sind wichtige Arbeitsorte für die Region und Pendlerziele im Landkreis Oberhavel. (Quelle: www.stk.brandenburg.de)

Mit dieser für unsere Region strategischen, positiven Entscheidung der Landesregierung wird es auch zukünftig möglich sein, Entwicklungspotenziale zu fördern und eine integrierte Standortentwicklung zu betreiben.